Broken Butterfly + Holy Blasphemy online lesen!

Die Mangaka von Broken Butterfly, Wanda E. Weidelich und Sandra Ballmann sowie die Mangaka von Holy Blasphemy, Sophie Kaldinski und Jasmin Klier haben sich dazu entschlossen ihre Serien nur noch online fortzusetzen, da sie so mehr Leute erreichen können.

Die bereits erschienenen Bände können nach wie vor erstanden werden.

Wir hoffen auf zahlreiche Leser und fleißige Feedback-Geber!

Animexx: Broken Butterfly

Die dunklen Wolken, welche die Vergangenheit der beiden Brüder Finn und Kim begleiteten, scheinen sich endlich aufgelöst zu haben, ein oberflächlicher Frieden kehrt ein.
Bis Kim auf Marie trifft.
Finn spürt, dass sie dabei ist, das eiserne Netz der Abhängigkeit allmählich zu lösen, das er um seinen Bruder gesponnen hat. Doch er lässt sich nicht einfach aus Kims Leben drängen…
Immer mehr entdeckt Marie die schrecklichen Geheimnisse, die die beiden Brüder umgeben und schon bald steht sie inmitten eines bedrohlichen Spiels zweier Menschen, die ohne einander nicht existieren können.

Preis: 6,99€

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Animexx: Holy Blasphemy

Was geschah mit unseren Geistern im 21. Jahrhundert?
Sind die Spukgestalten dem Sieg der Technologie gewichen?
Oder lauern sie in finsteren Ecken auf uns?

Der junge Privatermittler Gabriel Cortéz Velasquèz glaubt das nicht, zumindest bis ihm Eleven begegnet. Auf den ersten Blick scheint sie ein völlig normales Mädchen zu sein, allerdings ist sie bereits seit 3 Jahren tot. Was verbindet diese beiden miteinander? Und was hat das alles mit den merkwürdigen Vorkommnissen in der Stadt Los Arboles zu tun?

Preis: 6,99€

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Des Weiteren verweisen wir auch gerne auf die Serie Sometimes She’s the Light (das ‘neue Shounen Me-Gane’), welche ebenfalls online bei Animexx gelesen werden kann.

Experienze wird in Zukunft nur noch Einzelbände veröffentlichen.

Jonathan H. und die Geier

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Jonathan H. und die Geier

Im November fand man in Leipzig in einem Fluss die zerstückelte Leiche eines jungen Mannes. Am vergangenen Freitag konnte er als Jonathan H. identifiziert werden.

Und weil Jonathan H. in seinem Leben Spuren im Internet hinterlassen hat, ist der Fall für die Presse klar: Die “Dresdner Morgenpost” glaubt an einen “Manga-Mord”, und anders noch als am Samstag auf der Titelseite (Ausriss oben rechts) benutzt sie das Wort inzwischen auch ohne Fragezeichen.

JIM-Studie 2011

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JIM 2011
Trotz der großen Auswahl an Medienangeboten und der Präferenz für elektronische Medien wissen Jugendliche auch „alte“ Medien zu schätzen: 44 Prozent der Jugendlichen lesen regelmäßig Bücher und 42 Prozent Tageszeitungen. Auf die Frage, welchem Medium sie bei widersprüchlicher Berichterstattung am ehesten glauben würden, schenken die Jugendlichen zu 40 Prozent der Tageszeitung das größte Vertrauen. 29 Prozent entscheiden sich für das Fernsehen und 16 Prozent für das Radio. Trotz der hohen Alltagsrelevanz des Internets, entfallen bei dieser Frage hierauf nur 14 Prozent der Nennungen.

SPIEGEL ONLINE
Smartphone und Computer statt Buch und Zeitung? Die Sorge vieler Eltern ist laut einer neuen Studie unbegründet. Kulturpessimisten zum Trotz steigen klassische Medien in der Gunst der Jugendlichen, vor allem Bücher.